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Willkommen in Horgau,
im Flairhotel Platzer -

250-jährige Familientradition erleben!


Lassen Sie sich von unserem Flair verzaubern.
Genießen und erleben Sie mit all Ihren Sinnen -
treten Sie ein, und lassen Sie sich inspirieren.

Die vier Elemente
WASSER - FEUER - ERDE - LUFT
geben Ihren Gedanken, Ihrem Körper und
Ihrer Seele neue Kraft und Visionen.

Wählen Sie Ihre Sprache: EN | NL | FR | JP

Herzlich willkommen,

im Flairhotel Platzer, dem familiengeführten 3-Sterne Superior Hotel in Horgau.
Wer sich in dem Drei-Sterne-Superior-Hotel auf Spurensuche begibt, wird schnell fündig.
Bilder zeigen, wie sich das Anwesen über all die Jahrhunderte verändert hat. In der Ahnenstube
mit den schwarz-weiß Fotografien reiht sich ein Platzer an den anderen. Auf einer Tafel sind sie alle aufgeführt: Der erste ist Georg Platzer, geboren 1729. Er ist der Namensgeber für das Hotel
„Zum Schwarzen Reiter“. Er war der mutige Mann, der die Räuberbande des „Schwarzen Peter“ überführte. Von seiner Belohnung kaufte er die Taverne.

Heute, 250 Jahre später, ist aus der Taverne in Horgau ein Flair Hotel geworden.
Drei Generationen kümmern sich um das Wohlergehen der Gäste. Gerne erzählen die heutigen Besitzer Brigitte und Martin Platzer ihren Gästen die Sage des Schwarzen Reiters. Auch die Eltern von Martin Platzer kümmern sich um das Wohlergehen der Gäste und ihrer Mitarbeiter: Seit über 50 Jahren sind Gabriele und Martin Platzer die gute Seele und der gute Geist im Hause.


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Unser Team freut sich auf Sie,

im Flairhotel Platzer, dem familiengeführten 3-Sterne Superior Hotel in Horgau.

Ankommen und sich wohlfühlen, bei Menschen, die einfach herzlich sind.
Mit Leidenschaft und Engagement werden Sie von unserem FlairTeam empfangen
und auf das Herzlichste verwöhnt.

Unsere Liebe zum Beruf wird sichtbar, wenn die regionale Frische auf dem
geschmackvoll dekorierten Tisch serviert wird, die Zimmerdame
das liebevoll gerichtete Zimmer verlässt, die Türe schließt und die Liebe drinnen
bleibt, oder die Rezeptionistinnen unermüdlich und kompetent Telefonate führen,
Reservierungen annehmen und Gäste empfangen.

Die Lust am Beruf verbindet uns und wir pflegen untereinander
Freundschaften, die bei jährlichen Betriebsausflügen und
wunderschönen Weihnachtsfeiern gepflegt werden.

Wir sind ein mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb mit außergewöhnlich
erfolgreichen Auszubildenden, auf die wir alle mächtig stolz sind.
Deshalb besteht unser Team auch aus unzähligen „Heimkehrern“,
also eine große FlairFamilie.

Die Legende:
Der Schwarze Reiter

Als der „Alte Fritz“ im Jahre 1763 nach dem 7-jährigen Krieg Frieden geschlossen hatte, entließ er einen großen Teil seiner Soldaten. Einer war auch der Husar Georg Platzer, der wegen besonderer Verdienste sogar ein Pferd mitnehmen durfte. Wohlgemut ritt er von Schlesien nach Südwesten, seiner Heimat Stoffenried zu, die er vor Jahren aus Abenteuerlust verlassen hatte.

In der „Goldenen Sonne“ in Augsburg nahm er Herberge und erzählte, dass er anderentags durch den „Rauhen Forst“ nach Stoffenried reiten werde. Man warnte ihn, vor der  Räuberbande „Schwarzer Peter“, niemand getraue sich ohne Schutz in das wilde Waldgebiet.

Georg lachte und verwies auf seine Erlebnisse in Brandenburg und Schlesien, wo er bei General Ziethen das Fürchten verlernt habe.

Aber er hatte Pech, denn er ritt zwei Tage lang suchend in der Wildnis umher. In der zweiten Nacht gewahrte er Feuerschein, stieg vom Gaul und schlich vorsichtig näher. In einem Schlupfwinkel saßen mehrere Männer. Georg erkannte, dass es sich um die Bande des „Schwarzen Peter“ handle, die viele Menschenleben auf dem Gewissen hatte.

Er wartete bis alle schliefen, fesselte dann, nachdem er ihre Waffen versteckt hatte, den Anführer und zwang ihn mit vorgehaltener Muskete, ihm zum Pferd zu folgen. Die Spießgesellen hielt er mit der Drohung  in Schach, den Hauptmann sofort zu erschießen, wenn sie näherkommen würden.

Er band den „Schwarzen Peter“ an den Sattel und sprengte mit ihm in die Nacht hinein. Während er die Bande belauert hatte, war von einem Nahen Turm das Abendläuten erklungen und hatte ihm die Richtung gewiesen. Das Dorf, das er nach kurzer Zeit erreichte, war Horgau. Hier schlug er Lärm und gab seinen Gefangenen ab. Der wurde am anderen Tag nach Augsburg gebracht, wo man nicht wenig erfreut war, den lange gesuchten Räuber nun in Händen zu haben.
Der Rat verfügte, dass dem tapferen Husaren eine hohe Belohnung ausgehändigt werde. Dieser war aber mittlerweile nach Stoffenried weitergeritten. Freilich, von dem fröhlichen Übermut, den er noch in Augsburg gezeigt hatte, stand nichts mehr in seinen Zügen und es schien fast, als hätten seine tapfere Tat und die vielen Ehrungen, die ihm in Horgau zuteil geworden waren, sein Herz nur verdüstert.

Seine Traurigkeit aber hatte einen anderen Grund. Er hatte in den Tagen, da man ihn als Helden feierte, sein Herz an Lieschen, die Tochter eines reichen Horgauer Bauern, verloren und wusste, dass er sie nimmer würde freien können, denn außer dem Gaul, der ihn trug, nannte er nichts sein eigen. Als dann gar wenige Tage später eine Abordnung des Augsburger Rates erschien und mit dem Dank der Stadt eine hohe Belohnung für den mutigen Husaren überbrachte, war alles stolz auf den Platzer Georg. Nun plötzlich wohlhabend geworden, kehrte er nach Horgau zurück, erwarb dort die Taverne und heiratete sein Lieschen.

Lesen Sie dazu den Bericht "Sagen im Augsburger Land" - Der mutige Schwarze Reiter >




250-Jahre Jubiläum:
Der Schwarze Reiter

09. August 2014
Von Johann Kohler, Horgau


Viele Gäste feierten mit Familie Platzer das

250-jährige Bestehen des Horgauer Gasthofes.

Da staunten nicht nur die vielen Gäste von auswärts, sondern auch alteingesessene Horgauer: In ihrer
Heimatgemeinde gibt es einen Ort, wo man die vier Jahreszeiten oder auch vier Elemente gleichzeitig
bestaunen kann.

Der Landgasthof und das Hotel Platzer hatten zum Fest ihres 250-jährigen Bestehens ihre Tore und Türen geöffnet und zeigten den Besuchern ihre Zimmer und Räume.

Während die Zimmer im 2005 erbauten „Haus der Sinne“ farblich auf die vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft abgestimmt sind, sind die
Räumlichkeiten in den wenige Jahre vorher gebauten Gebäuden, wie das „Gartenhaus zur alten Pfründe“, in den Farben der vier Jahreszeiten gehalten. Wo gläserne Duschen mitten im Zimmer stehen.

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Hochzeitsuite „Afrika“. Fast das ganze Jahr über werden im Platzer Hochzeiten gefeiert. Als eine der vielen Attraktionen waren sechs Hochzeitspaare, die in Horgau gefeiert und anschließend in der Suite „Afrika“ genächtigt hatten, anwesend und standen angehenden Brautleuten mit Rat zur Verfügung.

Zweckentfremdet wurde die von zwei edlen Pferden gezogene Hochzeitkutsche: Am Jubiläumstag durften Kinder und Gäste kostenlos eine Rundfahrt durch Horgau genießen.

Sehr begehrt bei den vielen Besuchern war der „Genusspfad“. Dort reihte sich Stand an Stand ein kulinarisches Angebot von Weißwurstfrühstück über Steckerlfisch, Wildspezialitäten, Ochs am Spieß bis zu Nudelgerichten und Desserts.








Dazu kamen noch die Getränke. Und ein weiteres Jubiläum: Brauereibesitzer Leopold Schwarz von Schwarzbräu stieß mit Gastwirt Martin Platzer jun. auf genau 88 Jahre Zusammenarbeit zwischen Brauerei und Gasthof an.

Begonnen hatte das Fest jedoch mit einer Dankandacht an der hauseigenen Kapelle. Pfarrer Karlheinz Reichhart stellte seine Gedanken unter das Bibelwort „Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren“. Dies treffe in all den Jahrhunderten auch auf die Familie Platzer zu, sagte der Pfarrer. Er bedankte sich auch für die Renovierung der Kapelle mit der Figur des heiligen Josef und segnete ein Jubiläumsgeschenk von Stammgästen, eine große Dankkerze.


Presseveröffentlichungen:

250 Jahre Familienjubiläum am 9. August 2014 - Verlagsveröffentlichung >

250 Jahre, vier Elemente und viele Gäste >

250 Jahre "Gasthof Platzer"  >